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Neue Heimat





Das Warten hatte im Juli 1998 ein Ende. Uns wurde der Kelleraum unterhalb der Bühne im zukünftigen "Kulturzentrum Kantine" zugesagt. Nach den Verhandlungen über den Umfang der Arbeiten seitens der Stadt und unserer Selbstleistung, konnten wir den Vorvertrag unterzeichnen. Wir wollten einen nicht ausgebauten Raum, um so unsere Vorstellungen umsetzen zu können, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir begleiteten die Umbauarbeiten der ehemaligen Werkskantine in das Kulturzentrum Kantine. Wir konnten dadurch sehr bald mit den Ausbauarbeiten des Raumes beginnen.

Neues leeres Heim

In der Mitte ein Podest, Balken zur Wand wo später die Anlage sein soll, am Eingang das Kassenhäuschen und gegenüber die Küche. Die Wände noch verkleiden, Fliesen verlegen, alles Arbeiten die fern des Hobbys Modelleisenbahn sind. Durch die Vielfalt der Berufe unserer Mitglieder, konnten wir diese Arbeiten mit Erfolg erledigen. Der Einzug in unser neues Vereinsheim war im April 2000 und wir waren stolz auf unsere bisherige geleistete Arbeit. Am Tag der offenen Tür des Kulturzentrum Kantine konnten wir den Besuchern unseren neuen Raum zeigen. Viele Besucher waren erstmal über unser Konzept zur Nutzung des Raumes erstaunt, wo wir mehrere Unterteilungen vornahmen um daraus, so scheinlich, mehrere Räume zu erhalten. Unsere erste Vorführung mit Eisenbahnbetrieb konnten wir im Jahr 2003 durchführen. Es war bis zum Jahr 2009 nur ein begrenzter Zugbetrieb möglich, da uns noch die zwei unterirdischen Bahnhöfe fehlten. In diesem Jahr konnten wir die Arbeiten eines großen Wendels mit 3 Meter Durchmesser in Angriff nehmen, der die nun auch errichteten Bahnhöfe mit der Anlage verbindet.

Einzug ins neue Heim, die Stühle kommen

Dadurch konnten wir endlich mehrere Züge präsentieren und somit für mehr Abwechslung sorgen. Ebenfalls in dieses Jahr fällt unsere Entscheidung, am letzten Tag der Vorführung einen reinen Dampflokbetrieb zu veranstalten. Wir hatten große Sorge, wie so ein Angebot überhaupt angenommen wird - im Zeitalter des ICE. Der Andrang der Besucher war so groß, dass unsere Sorge über das Angebot vollkommen überflüssig war. Seitdem ist es schon Tradition geworden und wurde jetzt in "Historischer Zugbetrieb" umgetauft,um somit auch die ersten Versuche der Eisenbahn mit anderer Antriebsart mitfahren zu können.

Luxuszug gezogen von zwei Dampfloks

Auch seit dieser Zeit haben wir jedes Jahr eine wechselnde Sonderausstellung rund um das Thema Eisenbahn. Die Anlage selbst wurde von Anfang an auf Digitalsteuerung aufgebaut. Die Lokomotiven werden mit einer Digitalzentrale geregelt und die Anlage selbst mit einem selbst geschriebenen Programm per Computer gesteuert. Durch die immer neueren Systemerweiterungen, sind wir nun mit unserem selbst geschriebenen Programm an unsere Grenzen gestossen. Vor ein paar Jahren wurde schon mit der Planung begonnen, ein neues Steuerungsprogramm mit der entsprechenden Hardware zu entwickeln, um den Zugbetrieb abwechslungsreicher und sicherer zu gestalten. Zu unserem 40ten Jubiläum wird die Steuerung nun umgebaut.


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