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Aktivitäten ausserhalb unserers Vereinsheims





Eine Gartenbahn im Haus.

Eine widersprüchliche Aussage, aber wir haben das schon öfters gemacht. Als 1985, anlässlich zu "150 Jahre Deutsche Eisenbahn", von der Raiffeisenbank in Altötting eine Anfrage kam, ob wir Interesse an einer Teilnahme zu einer Ausstellung hätten.
Haben wir vorgeschlagen eine Gartenbahn in einem Raum aufzubauen, mit echten Pflanzen und einem Bach der in einem Teich endete. Die Raiffeisenbank war einverstanden und stellte uns ihren Sitzungssaal zur Verfügung und stellte auch alle Materialien zur Verfügung was wir noch so bräuchten. Die Schalterhalle hatte die Raiffeisenbank mit Ausstellungsstücken der Bundesbahn dekoriert und sorgte so im ganzen Haus ein Erlebnis der Besucher. Die Gartenbahn war ein großer Erfolg dass wir wieder eine anlässlich zur Eröffnung der Mehrzweckhalle in Töging in einem Nebenraum eine Gartenbahn aufbauten. Die Stadt Töging fragte an die Vereine, ob diese was zur Eröffnungsfeier beitragen würden. Unser Vorschlag mit der Gartenbahn mit echtem Wasser machte den damaligen Bürgermeister, Max Saalfrank, große Sorgen um den neuen Fußboden. Wir gaben ein Versprechen ab, dass dem Fußboden nichts passieren wird und zu dem von der Stadt Töging gegebenen Termin der Raum wieder Besenrein verlassen wird. Die Anlage wurde von der Bevölkerung mit großer Begeisterung aufgenommen und der Termin für den geräumten Raum wurde wie versprochen eingehalten, ohne irgendein Schaden.





Ferienprogramm.

Wie jedes Jahr wird durch die Stadt Töging und den ansässigen Vereinen ein Ferienprogramm erstellt um die Ferienzeit der Kinder und Jugendlichen eine Abwechslung anzubieten. Wir haben auch des Öfteren mitgemacht und haben eine einfache Anlage aufgebaut wo nur die Gleise verlegt waren. Die Kinder und Jugendlichen mussten das Gelände ebenfalls mit einfachen Mitteln erstellen, sowie die Gebäude aus farbigen Karton bauen.
Dies wurde durch großes handwerkliches Geschick erledigt, so daß der Spaß am Fahren der Züge nicht zu kurz kam. Um etwas mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen, musste der Zug für den anderen Bahnhof, wie beim Vorbild, per Telefon angemeldet werden und durch den "Fahrdienstleiter" des Zielbahnhofes die Annahme bestätigt werden. Ein weiteres Mal konnten wir ein Besuch des Bahnbetriebswerks in Mühldorf ermöglichen mit anschließendem Besuch des historischen Stellwerk sowie des neuen ESTW, Elektronisches Stellwerk. Dies wurde freundlicherweise ermöglicht durch die Freunde Historischer Eisenbahn Mühldorf. Die Anfahrt erfolgte Standesgemäß mit der Bahn und wir wurden am Bahnhof Mühldorf empfangen. Der Besuch des Bahnbetriebswerks wurde alles angeschaut was so alles zur Reparatur oder einer Instandhaltung einer Lokomotive oder Treibwagen benötigt wird und Fragen was dadurch aufkamen alle beantwortet. Die anschließende Besichtigung des historischen Stellwerkes konnte gezeigt werden wie früher die Züge durch den Bahnhof geleitet wurden. Eine zum Teil sehr anstrengende und schweißtreibende Arbeit die durch moderne Technik ersetzt wurde. Dies konnte anschließend im neuen ESTW besichtigt und verglichen werden. Wir waren die ersten damals, die überhaupt das neue ESTW besichtigen durften und mussten uns leise verhalten um den laufenden Betrieb nicht zu stören. Ein Mitarbeiter konnte sich Zeit nehmen und uns die Arbeit im ESTW erklären was wir dankend annahmen und zuhörten. So konnten wir die Arbeit der Stellwerker von Früher mit der neuen Bedienung von heute vergleichen.





Eisenbahn und Jugend

Im Jahre 1986 war das Jahr der Jugend, und die Stadt Töging machte mit den anäßen Vereinen verschiedene Veranstaltungen für die Jugend. Um die Jugend auch für die Eisenbahn zu begeistern haben wir in der angrenzenden Wiese neben unserem damaligen Vereinsheim in der Hubmühle eine Gartenbahn aufgebaut die auch eine Brücke über den durch die Wiese fließenden Bach führte und auf der anderen Seite somit eine weitere Betriebsstelle integriert werden konnte.
Wir hatten nur die Gleise verlegt und die Bahnhöfe aufgebaut. Gebäude und was sonst noch fehlte mussten von der spielenden Jugend durch Kartonschachteln und Farbe selbst erstellt werden. So war nicht nur spielen angesagt sondern auch handwerkliches Geschick gefragt um die Gebäude aus den Schachteln zu bauen und auch anzumalen. es wurde von der Jugend schnell und geschickt die fehlenden Gebäude erstellt so dass in kurzer Zeit ein kleines Dorf entstand.
Baustelle

Wir bitten noch um Geduld, an dieser Seite wird noch gearbeitet


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